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Prävention und Reha

Ob Depressionen, Schlaganfall, Rückenschmerzen oder Diabetes: Viele Krankheiten lassen sich vermeiden, oft genügt schon ein gesünderer Lebensstil. Lesen Sie, was Ärzte raten und was die Forschung zur Prävention von Krankheiten sagt. Nach Auftreten einer Erkrankung gilt es, mittels Rehabilitation wieder fit zu werden und das Fortschreiten einer Erkrankung zu verhindern. Unsere Seite bietet zahlreiche Informationen zur Reha und Vermeidung von Berufsunfähigkeit.

Nachrichten zum Thema Reha

Die Spiegeltherapie kann dazu beitragen, nach einem Schlaganfall Bewegungsabläufe zu verbessern. Wie wirksam sie ist, hat nun eine aktuelle Studie belegt. Die Forscher hoffen, dass durch die Ergebnisse mehr Patienten ermutigt werden, die Spiegeltherapie anzuwenden.

19.12.2015

Musikalische Aktivitäten, vor allem das Singen, können bei Demenz-Patienten die kognitiven Fähigkeiten stärken und ihre Stimmung verbessern. Das fanden Forscher der Universität Helsinki heraus. Ihre Studie erschien im Journal of Alzheimer’s Disease.

03.12.2015

Das Gesundheitssystem geht an den Bedürfnissen älterer Menschen vorbei. Um sie richtig zu versorgen und ihnen ein möglichst aktives Leben zu ermöglichen, ist ein Paradigmenwechsel hin zu einer integrierten Pflege mit mehr Unterstützung im Alltag nötig. Das besagt eine Studie der Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC).

Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen haben es nicht leicht auf dem Arbeitsmarkt. Was können die Betroffenen dafür tun, um einen guten Wiedereinstieg in den Job zu finden? Das wurde auf einer Tagung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (DGPPN) und Gesundheitsstadt Berlin am 14. September in Berlin diskutiert.

Menschen mit einer schweren psychischen Erkrankung haben es nicht leicht auf dem Arbeitsmarkt. Was können Arbeitgeber tun, um Betroffenen den Wiedereinstieg in den Job zu ermöglichen? Was brauchen die Unternehmen? Das wurde auf einer Tagung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (DGPPN) und Gesundheitsstadt Berlin diskutiert.

Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen sind von der Arbeitswelt nach wie vor stark ausgegrenzt. Das ist das Ergebnis einer Studie von Prof. Steffi G. Riedel-Heller und Dr. Uta Gühne vom Institut für Sozialmedizin der Universität Leipzig. Sie erstellten sie im Auftrag von Gesundheitsstadt Berlin e.V. und der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) und präsentierten sie jetzt in Berlin.

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